Über...

Wir haben mit einem Brief an die Nürnberger Stadträte und Bürgermeister angefangen. Anlässlich unseres Briefes wurden wir von den Stadträten in das Rathaus zu einer fraktionsübergreifenden Diskussionsrunde geladen, bei der es um die Situation der Stadttauben in Nürnberg ging und über die Möglichkeit der Realisierung von betreuten Taubenschlägen.

 

Für diese Diskussionsrunde haben wir eine 16-seitige Tischvorlage erstellt, in der wir beispielhaft darlegten wie dies aussehen könnte. Um dies zu vervollständigen haben wir die Stadträte gebeten Leute aus den Menschen für Tierrechte, der Wildvogelhilfe, Taubenkundige und unsere Mitunterzeichner und Nachbarn dazuzuladen.

 

Daraus ist eine Arbeitsgemeinschaft entstanden, die dabei ist das Projekt

"Ein Haus für Stefan B." voranzutreiben, und aus dieser ist schliesslich am

13. Oktober 2016 der Verein "Ein Haus für Stefan B." - Stadttauben und Wildtiere e. V. entstanden.